Kein unendliches Weltall ? Letzte Abhandlung von Stephen Hawkings

Kein unendliches Weltall ? Letzte Abhandlung von Stephen Hawkings

Kurz vor seinem Tod, veröffentlichte der bekannte Astrophysiker Stephen Hawkings in Zusammenarbeit mit dem belgischen Wissenschaftler Thomas Hertog, seine finale Theorie zur Geschichte des Urknalls und unseres Universums.

Die beiden Physiker kommen zu dem Entschluss, das unser Universum einfacher gestrikt ist als bisher angenommen wurde. Ihrer Auffassung nach, ist dieses nämlich nicht unendlich.

Laut dem Journal of High Energy Physics, einer begutachteten wissenschaftlichen Fachzeitschrift, die das Feld der Hochenergiephysik abdeckt, befasst sich die Arbeit tiefergehend mit der Inflation (Phase extrem rascher Expansion des Universums, unmittelbar nach dem Urknall). Nach Annahme bekannter Kosmologen, soll diese ewig anhalten und nur in einigen sogenannten “Taschen” zum stehen kommen. Diese “Taschen” sollen demnach die einzigen bewohnbaren Orte sein und durch die ewige Inflation, für immer voneinander getrennt.

Hawkings und Hertog, sahen dies anders und berufen sich auf Grundlage der Stringtheorie darauf, dass die bisher angenommene Struktur des Universums so nicht existiert.

Hier können Sie sich die Arbeit der beiden im Original ansehen:
– A smooth exit from eternal in ation?

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