Klimawandel fraglicher Konsens

Klimawandel fraglicher Konsens

Klimawandel: Die falsche Behauptung vom „97-Prozent-Konsens“

Robert G. Murphy schreibt in einem am 20.11.2019 auf misesde.org erschienen Artikel über eine angebliche Übereinstimmung von 97 Prozent aller Befragten zum Klimawandel, der durch Menschen gemacht sei.Die Behauptung vom 97%-Konsens zum Klimawandel war von Anfang an dubios. Seine Unterstützer haben ihn stets weit über seine tatsächliche Bedeutung überhöht. Außerdem zeigt eine kürzlich erschienene Buchkritik in der The New Republic, dass ein 97%-Konsens unter Wissenschaftlern rein gar nichts bedeutet, sofern er linksprogressiver Politik nichts nützt.

Seit über 30 Jahren wird mit “auserlesenen” Statistiken in Politik, Medien und Wissenschaft versucht, eine andauernde Klimaerwärmung nachzuweisen. Überall ist von der „gegenwärtigen Klimakatastrophe“ die Rede. Doch was wäre, wenn es Klimaschwankungen schon immer gegeben und der CO2-Ausstoß damit genau so wenig zu tun hätte, wie die Zunahme der Geburtenrate mit einer wachsenden Population von Störchen? Alles reine Panikmache? Der Klimatologe und Klimaexperte Prof. Dr. Werner Kirstein.

ner Kirstein gibt Antworten auf diese Fragen.

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